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Der richtige Sport für's Kind
Eltern und ihr Nachwuchs haben bei dem Angebot der Vereine die Qual der Wahl / Spaß sollte im Mittelpunkt stehen.

Das neue Schuljahr hat begonnen - und Millionen von Eltern geben sich wild entschlossen: Jetzt ist es an der Zeit, dass die Tochter oder der Sohn endlich mit einem Sport beginnt. Aber mit welchem? Keine Frage – einem, der ihnen Spaß bereitet!!

Das ist nur in seltenen Fällen Jogging! Denn die meisten Kinder wollen keinen Ausdauer- oder Gesundheitssport betreiben, sondern eher einen "Spiel" – Sport. Beispielsweise Fußball, Handball, Hockey, Basketball oder Volleyball – denn bei diesen Ball-Leidenschaften kommt außer der Möglichkeit, seinen Bewegungsdrang auszuleben, auch noch die soziale Komponente hinzu: Die Kinder erleben, welch wunderbare Glücksgefühle gemeinsam in einem Team errungene Siege hervorrufen können- aber auch, wie eine Elf oder eine Sechs oder eine Sieben im Falle einer Niederlage zusammen rücken kann.

Wer als Kind einen Teamsport betreibt, zehrt meist sein ganzes leben lang von diesen Erlebnissen. Und viele bleiben ihrem Sport jahrzehntelang treu.

Doch es gibt auch Kinder, denen Teamsport suspekt ist, die es beispielsweise nur schwer verkraften, am nächsten Wochenende nicht für die Mannschaft nominiert zu werden. Oder die es einfach nicht ertragen, "weniger gute" Mitspieler im Team zu haben - deretwegen es Niederlagen setzt. Der berühmte irische Weltklasse-Golfer Padraig Harrington beispielsweise steckte Fußball mit 14 auf, "weil ich es nicht ertrug, mir die Seele aus dem Leib zu rennen und trotzdem zu verlieren, weil wir ein paar Kerle im Team hatten, die keine Lust zum Kämpfen und zum Laufen hatten!"

Harrington wandte sich einem Einzelsport zu, bei dem es ausschließlich von ihm selbst abhing, ob die Sache zum Erfolg führen würde oder nicht.

Wichtig für die Eltern ist dabei; Sie sollten ihr "Einzelsport" – Kind unbedingt in einen Klub geben, der auch an Mannschaft Wettbewerben teilnimmt.

Diese Mannschaftswettbewerbe funktionieren meist so, dass die Einzelleistungen der Kinder in Punkte umgerechnet werden. Beispielsweise erhält ein Junge für seine erzielte 75-Meter Laufzeit Punkte. Am Ende werden alle Punkte aller Mitglieder einer Mannschaft addiert. Die Mannschaft mit den meisten Punkten ist Sieger, hat damit beispielsweise die Bezirksmeisterschaft gewonnen. Und darf nächsten Monat an der Landes-Mannschaftsmeisterschaft teil nehmen.

Welch ‚ ein Triumph!! Auf diese Art lernen Kinder einesteils, ihren Sport persönlich, individuell für sich selbst zu betreiben, um die eigene Leistung zu steigern und sind anderseits dennoch in eine Mannschaft integriert. Wenn es am Tag des Bezirks-Sieges eine grandiose Jubelfeier in der Eisdiele gibt, kann die Erinnerung an diesen kleinen Sieg ein Leben lang anhalten.

Noch besser verhält es sich in dieser Hinsicht mit den Sportarten, in denen es zusätzlich zu den Mannschaftswettbewerben für Kinder auch noch Staffeln gibt, etwa im Schwimmen oder in der Leichathletik.

Ein Kriterium bei der Auswahl des "richtigen" Sports muss auch sein: Was passiert wenn sich heraus stellt, dass der Nachwuchs Talent besitzt und vielleicht zur nationalen oder gar internationalen Klasse vorstoßen kann? Ist das überhaupt erstrebenswert – wenn man genau weiß, dass die Mehrzahl der Welt-Elite-Athleten Doping anwenden, um mit der Spitzemithalten zu können? Trotzdem sollten sich Eltern nicht davon abhalten zulassen, ihr Kind zum Sport zu ermutigen.

Vielleicht haben sie ja Glück , und es besitzt gar kein Talent, ein Weltklasse-Radler oder olympischer Kugelstoßer zu werden. Sondern besitz nur Talent, beim Sport viel Spaß zu haben.

Dann haben die Eltern ihrem Kind mit dem Klub-Beitritt ein Geschenk in die Hand gedrückt, für das es vermutlich ein Leben lang dankbar sein wird.

Letzteres trifft garantiert in ganz hohem Maße bei Sportarten wie Golf oder Skifahren zu, denn die können den Kleinen das gesamte restliche Leben durchaus hohes soziales Prestige gewähren. Weil : Wer sie als Kind richtig lernt, wird auch als Erwachsener für den richtigen, eleganten Bewegungsablauf noch bewundert. Und schließlich besteht die Möglichkeit, die Sportart beruflich zu verwerten - etwa als Golf -,Tennis - Reit-oder Skilehrer. Freilich ist es meist etwas teuer, eine dieser Sportarten zu betreiben, Kosten für Ausrüstung und Trainerstunden summieren sich. Eine Investition die sich lohnt, wenn das Wichtigste dabei heraus kommt: Spaß !!!!!!
Vor- und Nachteile abwägen

Nicht jedes körperliche Training liegt allen Jungen oder Mädchen
Mannschaftssportarten:
Typische Mannschafts-Sportarten, bei denen ein Ball und damit das "Spielerische" im Mittelpunkt steht: Fußball,Handball,Hockey,Volleyball.

Vorteile:
Spielerischer ( Ball-) Sport; Spaß in der Gruppe; Lernen sozialen Verhaltens; Teilnahme auch dann, wenn das Kind kein Supertalent ist; tolle Fahrten und Feiern.

Nachteile:
Große Abhängigkeit vom Trainer; eingeschränkte Möglichkeit der persönlichen Entfaltung; Ärger über schlechte Leistungen von Mitspielern.

Einzelsportarten I:
Typische Einzel-Sportarten, bei denen es aber auch Mannschafts-Wettbewerbe und teilweise sogar Staffeln gibt: Leichtathletik, Schwimmen, Kanu, Skilanglauf, Tennis, Turnen, Rad- und Skifahren, Rudern und ähnliches sowie alle Kampfsportarten.

Vorteile:
Möglichkeit der individuellen Leistungssteigerung, ohne von Mitspielern abhängig zu sein. Dank verschiedenartiger Mannschaftswettbewerbe lernen Kinder trotzdem einen "Team-Geist" kennen.

Nachteile:
Eltern, die das individuelle Streben ihres Kindes übertreiben (die berühmten Tennis-Papis und Eiskunstlauf-Muttis etwa), laufen Gefahr, ihre Sprösslinge zu überehrgeizigen, sozial unverträglichen Außenseitern zu erziehen; beim Versuch des späteren Vorstoßes in die nationale oder internationale Elite-Klasse: Doping – Gefahr.

Einzelsportarten II:
Typische Einzel – Sportarten, deren Erlernen den Kleinen für das restliche Leben hohes soziales Prestige gewähren kann: Golf, Tennis, Reiten, Alpines Skifahren.

Vorteile:
Image; Knüpfen sozialer Netzwerke, es kann für die Berufs – Karriere nie schaden, als Kind bereits in einem Golfclub gespielt zu haben; Möglichkeit, die Sportart beruflicher zu verwerten, etwa als Golf – oder Skilehrer.

Nachteile:
Teure Ausrüstung, teure Trainerstunden, teure Reisen; Gefahr, dass die Kinder "elitär" und "überheblich" werden gegenüber Kinder, die sich keinen solchen Sport leisten können.
 
     

     
   
     





 
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